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Neue Wetterstation Wasserfallen

Um die Windsituation noch besser beurteilen zu können, haben wir eine weitere Wetterstation oberhalb des Hotels Wasserfallen und der Bergstation Wasserfallenbahn aufgestellt. Sie hilft bei der Einschätzung der Windsituation am NW-Startplatz Schätti/Wasserfallen. Ganz besonders informativ ist sie, bei aufkommenden Südwind. Sie zeigt diesen Südwind sehr frühzeitig an.
Da im Osten der Station der höchste Berg im Kanton Baselland, die Hinteri Egg, steht, ist die Aussagekraft für Ostwind gering. Hier muss man den Wind am Vogelberg ansehen. Ihr könnt die beiden neuen Stationen Wasserfallen und Vogelberg in der Holfuy-App (Android / iPhone) oder auf der für Mobile optimierten Webseite, ebenfalls aktivieren.
Falls Ihr noch die alte Holfuy-App verwendet, installiert die neue App. Die alte App funktioniert nicht mehr richtig und kann vor allem keine neuen Stationen anzeigen.

Wir hatten bereits im Dezember versucht, zu zweit die Wetterstation am Fahnenmast zu montieren. Es hat sich aber gezeigt, dass der Mast einen sehr grossen Durchmesser hat, der eine Standardmontage verunmöglicht und er mit über 10m Höhe nicht zu zweit aufgestellt werden kann.

Deshalb hat sich ein am Samstag, 11. Januar 2020, eine kleine Gruppe getroffen, um die Montage mit vereinten Kräften vorzunehmen. Die Gruppe hat schliesslich alle Hürden gemeistert, die Station erfolgreich montiert, ein neues Fahnenseil eingezogen und eine neue Fahne hochgezogen. Bei der Gelegenheit haben wir auch beim Wasserfallenhof eine neue Fahne hochgezogen.

Ich möchte allen Beteiligten danken: Besonders Louis der einiges Material und Werkzeuge aus seinem Fundus beigetragen und mit viel Fahnenmast-Erfahrung zum Erfolg beigetragen hat; Markus, der schon beim ersten Versuch aktiv mit dabei war; Marco der zwar verletzungsbedingt etwas handicapiert war, aber uns auch so unterstützt hat, Hans, der uns zuätzliches Material und Werkzeug geliehen hat. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Tom, dem Leiter des Seminarhotels Wasserfallen: Zum einen hat er uns erlaubt, seinen Fahnenmast zu nutzen, zum anderen hat er auch mitgeholfen und uns erst noch zum Kaffee in seinem schönen Haus eingeladen.

Tommy Schwarb, Präsi

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